Die besten Finanzbücher (3): “Damit sie sich keinen Millionär angeln muss…”

Weiter geht es mit den Buchvorstellungen! Nach “Rich Dad Poor Dad“, “Easy Money und meinem eigenen Buch “Finanzen – Freiheit – Vorsorge” stelle ich euch heute ein weiteres Buch vor:

Damit sie sich keinen Millionär angeln muss… von Jessica Schwarzer.

Jessica und ich kennen uns schon seit einiger Zeit und haben schon mehrfach gemeinsam Workshops gegeben, z.B. für die Capital Markets Academy der Deutschen Börse. Jessica ist Finanzjournalistin und hat jahrelang für das Handelsblatt geschrieben, bevor sie sich selbständig gemacht hat. Sie hat schon mehrere Bücher geschrieben und ist in verschiedenen Formaten unterwegs: Als Journalistin, Podcasterin, Moderatorin… Ein Multitalent!

Worum geht es in dem Buch?

Der Titel des Buchs lehnt sich an den Film mit der legendären Marilyn Monroe an: “Wie angelt man sich einen Millionär?”

Jessica erklärt, wie wir es vermeiden, als einzige Finanzstrategie die Suche nach einem reichen Versorger zu sehen. Im ersten Kapitel zeigt sie auf, dass wir noch gar nicht so weit von diesem Klischee entfernt sind. Aber danach erklärt sie Schritt für Schritt, wie wir uns um unsere Finanzen kümmern: Von der Absicherung über die Altersvorsorge zum Vermögensaufbau.

Was können wir lernen?

Neben den allgemeinen Themen wie den verschiedenen Versicherungen oder dem Vermögensaufbau an der Börse geht Jessica auch auf die Besonderheiten ein, die für Mütter relevant sind. Hierbei spricht sie Themen an wie “Riestern mit Kindern”, “Ein Haus für die Familie”, aber auch “Alleinerziehend: Risiko Kinderarmut” oder “Neustart im Job”. Diese manchmal etwas schwierigeren Themen geht sie behutsam und gleichzeitig mit klarer Sprache an und gibt konkretet Hilfestellungen und Tipps. Denn: Kopf in den Sand stecken ist keine Option!

Besonderheiten

Besonders gut gefallen mir die Checklisten, die Quellen für weitere Informationen und das Glossar. Alle drei findest du auf den letzten Seiten von Jessicas Buch. So siehst du auf einen Blick, was du tun musst (und was du bereits erledigt hast) und wo du dich informieren kannst. Außerdem kannst du im Glossar Fachbegriffe nachschlagen, wenn du z.B. im Handelsblatt darüber stolperst.

Leseempfehlung?

Unbedingt!

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